»Sensorium für Hintergründiges – Die Autorin Stefanie Gregg schaut gerne in die Tiefen der Psyche.«

Süddeutsche Zeitung

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Aktuelles:

Mein neuer Roman "Nebelkinder" behandelt ein ganz aktuelles Thema, das doch tief in die deutsche Vergangenheit zurückreicht: „Nebelkinder“ nennt die moderne Psychologie jene Generation der Kriegsenkel, die längst nichts mehr mit dem Krieg zu tun haben glaubt und dennoch so viel auf den Schultern trägt.

München 1945: Zusammen mit ihrer Mutter Käthe sind Ana und ihre Schwester aus Breslau geflohen. Käthe leidet sehr unter den Traumata des Kriegs und so ist es an Ana, für die Familie zu sorgen. Kurz nach Anas Hochzeit kommt Lilith, das ersehnte Kind, auf die Welt. Doch ihre Tochter bleibt ihr immer seltsam fremd.
2017: Lilith hatte nie vor, eine eigene Familie zu gründen, doch dann wird sie gebeten, den Sohn ihrer besten Freundin aufzunehmen, die gestorben ist. Aber kann sie ihm Geborgenheit geben, wo sie doch selbst doch immer unter ihrer distanzierten Mutter gelitten hat?

Eine berührende Familiengeschichte, die mit drei Generationen in Deutschland die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts umspannt und die Geschichte der ‚Nebelkinder’, den Enkeln der Kriegsgeneration sichtbar macht.

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Erscheint Juni 2020

Pressestimmen:
» Nun, wie man ohne Umschweife literarische Wirkungstreffer erzielt, weiß Stefanie Gregg. Die (...) Autorin (...) ist geübt darin, das Kopfkino des Rezipienten mit schnellen, knackigen Gedanken und Szenen anzukurbeln.« 
Süddeutsche Zeitung, 25. März 2017

» Aberwitzig und bittersüß. « Main Post, Februar 2017

» Eine anrührende [...] und nachdenklich stimmende Geschichte, in der der Humor nicht zu kurz kommt. « 
Dominique Salcher, Münchner Merkur, 18.03.2017

» Ein Bulli ist der heimliche Held in Stefanie Greggs Unterhaltungsroman.« 
Ursula März, Die ZEIT, 17. Mai 2017

"Männerfaustgroß. Nicht tennisballgroß, und schon lange nicht mehr kirschkerngroß: Nein, im Körper der Protagonistin ist ein echter Kaventsmann von Tumor herangewachsen: 'Männerfaustgroß'. Nun, wie man ohne Umschweife literarische Wirkungstreffer erzielt, weiß Stefanie Gregg.  Die Autorin ist geübt darin, das Kopfkino des Rezipienten mit schnellen, knackigen Gedanken und Szenen anzukurbeln."

Süddeutsche Zeitung, 25.März 2017 

»ein berührender Roman.« 
TaschenbuchMagazin

"Die Autorin begeistert mit einem durchdringenden Erzählstil mit unglaublicher Tiefe, die sehr berührt, ohne dass der Leser von einer Wortgewalt erschlagen oder angeschrien wird."
dieVorleser, Januar 2019

Dass Gregg, die zuvor primär Romane geschrieben hat, die kleinere literarische Form auch beherrscht, zeigt sie freilich in "Liebe, Mord und ein Glas Wein". (...) Sowohl ihr als auch Struckmeyer gelingt es, den Leser schnell und dramaturgisch packend in die Handlung eintauchen zu lassen, den Plot mit angemessenem Tempo zu dirigieren, mal lakonisch, mal poetisch, bis zur (oft bösen) Pointe."

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 20.10.2016 

"Im Roman "Der Sommer der blauen Nächte" geht es um die Geschichte von Jule, die nach dem Tod der Mutter einem Liebesgeheimnis auf die Spur kommt. Bei der Lektüre bekommt man fast Lust, sich selbst in ein kleines Abenteuer zu stürzen."
freundin, 11.7. 2018

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Lesungen 2020: 

 

5. Januar, München, 18.00 Uhr. Theater Hofspielhaus München: 

"Sommer der blauen Nächte. Eine literarisch-musikalische Reise durch Italien und Frankreich." 

"Die Sopranistin Anna-Magdalena Perwein und die Schriftstellerin Stefanie Gregg verbinden ihre Künste zu einer außergewöhnlichen Kombination. Ausgewählte Lieder und Arien wechseln sich mit literarischen Auszügen aus einem Roman ab. So illustrieren, untermalen und ergänzen sich die Künste von Wort und Gesang in ganz besonderer Weise gegenseitig."

Theater Hofspielhaus, Falkenturmstraße 8, 80331 München.

 

24. Januar, Gernsheim (bei Darmstadt): "Wahrheit oder Wein".

Ein Abend mit Comedy, Lesungen und Talk.

Mit dem Autoren- und Kabarettistenduo Stefanie Gregg und Moses Wolff.

Hotel Rheingold, Schifferstr. 2, 64579 Gernsheim

 

7. Februar, Gernsheim (bei Darmstadt) "Tatort Gernsheim. Kriminaltalk." 

"Die Schriftstellerin Stefanie Gregg liest Auszüge aus ihren Krimis. Hauptkommissar Matthias Bürgel überprüft die Fiktion an der Realität. Wieviel reale Ermittlungsarbeit steckt in einem Krimi? Ein hochspannender Talk & unterhaltsame Lesung."

Hotel Rheingold, Schifferstr. 2, 64579 Gernsheim

 

16. Februar, München, Alte Utting, München, 17.00. 

Alte Utting, Lagerhausstr. 15, 81371 München.

Eine Lesung in einer der coolsten Locations Münchens: einem Schiff, das irgendwie mitten in München hängen geblieben ist. Mit: Ingeborg Struckmeyer, meiner Lieblingskollegin!

 

7. März, München, Seidl Villa: "Gewalt gegen Frauen: Kriminalliteratur versus Realität". Ein Aktionstag der Mörderischen Schwestern anlässlich des Weltfrauentags. Lesungen, Fachvorträge, Seminare, Podiumsdiskussionen.

Lesung Stefanie Gregg aus "In München wartet der Tod", es geht um Verschleppungen von Menschen, insbes. Frauen unter falschen Versprechungen aus ihren Heimatländern nach Deutschland.

 

30. April, München, 18.00 Uhr. Theater Hofspielhaus München: 

"Tatort Hofspielhaus. Kriminaltalk." 

"Die Schriftstellerin Stefanie Gregg liest Auszüge aus ihren Krimis. Hauptkommissar Matthias Bürgel überprüft die Fiktion an der Realität. Wieviel reale Ermittlungsarbeit steckt in einem Krimi? Ein hochspannender Talk & unterhaltsame Lesung."

Theater Hofspielhaus, Falkenturmstraße 8, 80331 München.

 

22. Mai, Traunstein. "Tatort Traunstein. Kriminaltalk." 

"Die Schriftstellerin Stefanie Gregg liest Auszüge aus ihren Krimis. Hauptkommissar Matthias Bürgel überprüft die Fiktion an der Realität. Wieviel reale Ermittlungsarbeit steckt in einem Krimi? Ein hochspannender Talk & unterhaltsame Lesung."

Nuts - Die Kulturfabrik. Crailsheimstr. 12, 83278 Traunstein.

 

16. April, Hannover. "Die Nacht des Verbrechens: 'Killing him softly.' Die großen Quickie Lesungen auf der CRIMINALE 2020"

Stefanie Gregg liest Auszüge aus "In München wartet der Tod." Kommissar Fricke, Band III.

Eisfabrik. Seilerstr. 15 F, 30171 Hannover.

 

3. Juni, München:  19.00: Literatur on stage

Talk und Lesung aus "Nebelkinder" - mit Stefanie Gregg

Gravelottestraße 7, München

 

30. Juni, Ottobrunn bei München: PREMIERENLESUNG, 19.30

Lesung aus "Nebelkinder". Ein Generationenroman - Neuerscheinung beim Aufbau Verlag

19.30, Gemeindebibliothek, Rathausplatz 1, 85521 Ottobrunn

 

Geplant: 2. Juli, München, 18.00 Uhr. Theater Hofspielhaus München: "Nebelkinder" - mit der Sopranistin Anna-Magdalena Perwein.

"Die Sopranistin Anna-Magdalena Perwein und die Schriftstellerin Stefanie Gregg verbinden ihre Künste zu einer außergewöhnlichen Kombination. Ausgewählte Lieder und Arien wechseln sich mit literarischen Auszügen aus einem Roman ab. So illustrieren, untermalen und ergänzen sich die Künste von Wort und Gesang in ganz besonderer Weise gegenseitig."

Theater Hofspielhaus, Falkenturmstraße 8, 80331 München.

 

27. August, Hamburg Buchkontor, 19.00 (geplant):

Lesung aus "Nebelkinder". Ein Generationenroman.

Buchkontor Hamburg, Bogenstraße 3, 20144 Hamburg

 

28. August, Hamburg, 19.00:

Lesung aus "Nebelkinder". Ein Generationenroman - sowie "Duft nach Weiß".

Christophorus-Haus, Anna-Susanna-Stieg 10, 22457 Hamburg

 

29. August, Hamburg - Schnelsen, 16.00 "Buchenlesung":

(Keine öffentliche Veranstaltung. Bei Interesse mich direkt kontaktieren.)

Lesung aus "Nebelkinder". Ein Generationenroman - sowie "Duft nach Weiß". 

 

30. August, Lüneburger Heide: Jesteburg Café Book:

Lesung aus "Nebelkinder". Ein Generationenroman.

Kirchweg 3, 21266 Jesteburg

 

17. November, Lesenacht in Torgau

"Kriminaltalk." 19.30

 

"Die Schriftstellerin Stefanie Gregg liest Auszüge aus ihren Krimis. Hauptkommissar Matthias Bürgel überprüft die Fiktion an der Realität. Wieviel reale Ermittlungsarbeit steckt in einem Krimi? Ein hochspannender Talk & unterhaltsame Lesung." 

Center Torgau, Außenring 1, 04860 Torgau

 

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Bei Lesungsanfragen wenden Sie sich bitte an meine Leseagentur:

CR-Leseagentur Christine Rothwinkler, Raistingerstr. 10, 82407 Wielenbach, Tel.: 0881/49679, www.cr-leseagentur.de

 

textundton - kulturbüro, Gudrun Todeskino, Tel. 0431 38 56 190, infotextundton-kulturbuero.de, www.textundton-kulturbuero.de 

 

 

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