Mein schlimmster schönster Sommer

 

Inhalt 

Als Isabel aus dem Krankenhaus entlassen wird, weiß sie, dass nichts mehr ist, wie es war. Zum ersten Mal ist sie spontan: Sie kauft einen VW-Bus und fährt einfach los. Eigentlich will sie in die Provence, aber dann kommt alles anders. Eine Reise beginnt, bei der sie Menschen trifft, denen sie sonst nie begegnet wäre, bei der sie ihr altes Leben loslässt und ein neues anfängt – und vor allem eines findet: die Liebe. 


„Stefanie Gregg zeigt uns, wo die Hoffnung liegt: Immer direkt vor uns. 
Aberwitzig und bittersüß.“ Nicole Neubauer

Isabel kommt aus dem Krankenhaus zurück: die Diagnose ist niederschmetternd. Ein Tumor. Männerfaustgroß. Mitten in ihrem Körper. Wie es weitergeht, wird sie erst in zwei Wochen erfahren. Aber wie wartet man auf sein Todesurteil oder seine Lebenschance? Die sonst so rationale Isabel macht etwas, was sie noch nicht getan hat: spontan sein. Auf dem Rückweg vom Krankenhaus kauft sie kurzentschlossen einen alten VW-Bus und bricht auf. Eigentlich will sie in die Provence, aber dann kommt es anders. Es ist eine Reise, bei der sie Abschied vom Leben nimmt und ein ganz neues beginnt. 

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Pressestimmen zu "Mein schlimmster schönster Sommer":
» Nun, wie man ohne Umschweife literarische Wirkungstreffer erzielt, weiß Stefanie Gregg. Die (...) Autorin (...) ist geübt darin, das Kopfkino des Rezipienten mit schnellen, knackigen Gedanken und Szenen anzukurbeln.« 
Süddeutsche Zeitung, 25. März 2017

» Aberwitzig und bittersüß. « Main Post, Februar 2017

» Eine anrührende [...] und nachdenklich stimmende Geschichte, in der der Humor nicht zu kurz kommt. « 
Dominique Salcher, Münchner Merkur, 18.03.2017

» Ein Bulli ist der heimliche Held in Stefanie Greggs Unterhaltungsroman.« 
Ursula März, Die ZEIT, 17. Mai 2017

"Männerfaustgroß. Nicht tennisballgroß, und schon lange nicht mehr kirschkerngroß: Nein, im Körper der Protagonistin ist ein echter Kaventsmann von Tumor herangewachsen: 'Männerfaustgroß'. Nun, wie man ohne Umschweife literarische Wirkungstreffer erzielt, weiß Stefanie Gregg.  Die Autorin ist geübt darin, das Kopfkino des Rezipienten mit schnellen, knackigen Gedanken und Szenen anzukurbeln."

Süddeutsche Zeitung, 25.März 2017 

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Leseprobe hier:

http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746633213.pdf

 

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Premierenlesung "Mein schlimmster schönster Sommer"